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Gedanken - Erkenne die Wirklichkeit - Erkenne dein Leben wie es wirklich ist!

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Gedanken

Das DenKen der GEdanken!

Möglicher Weise bin ich der erste Mensch, der diese Behauptung aufstellt. Ich behaupte, dass Denken bzw. die Gedanken sind einer der primitivsten existierenden Daseinsformen, zumindest in der üblichen "unkontrollierten" Version. Das Denken hat auch nichts "göttliches", denn "Gott" denkt nicht!
Man sagt, die allumfassende alles durchdringende formlose Intelligenz (Gott) ist 10⁹⁰ (also eine 10 mit 90 Nullen) mal intelligenter als wir, also genauer, als unser (unkontrolliertes = primitives) Denken.
Wir denken, weil wir es nicht wissen, es aber wissen wollen. Danach glauben wir es zu wissen (aber bekanntlich heißt Glauben = nicht wissen)! Wir glauben also etwas zu wissen ohne die wahre Wirklichkeit zu kennen. Trotzdem handeln wir oft so, als ob es die Wirklichkeit ist. Später erfahren wir meist, dass wir uns doch geirrt haben.
Woher kommen eigentlich die Gedanken? Zumindest bin ich sicher, dass das Entstehen und Vergehen sich nicht allein in dem puren Fleischkloß im Kopf abspielt. Denn ansonsten wären keine telepathischen Vorahnungen oder ähnliches möglich. Wahrscheinlich arbeitet das Gehirn eher als Übersetzer und Vermittler der feinstofflichen Frequenzen. Ohne Bewusstsein (Geist) können keine Gedanken existieren.

Die Gedanken haben definitiv mehrere Quellen aus dem sie entstehen. Zum Großteil entstehen Sie wahrscheinlich aus den Glaubenssätzen. Auch bin ich der Überzeugung, dass orts- bzw. gebietsabhängig ein kollektives Bewusstseinsfeld (ein sogenanntes morphogenetisches Feld) besteht, das ebenfalls die Gedanken beeinflusst.
Gedanken mit einem hohen Reinheits- und Wahrheitsgehalt entstehen meiner Erfahrung nach nur in der Stille (z.B. während einer Mediation). 
Ich persönlich ordne die Gedanken in 2 Kategorien ein. Einmal sind es die Gedanken, die logisch mit Hilfe der Erfahrungen arbeiten und die, die aus einer unendlichen Tiefe kommen, also unabhängig von Lernerfahrungen und ohne es eigentlich wissen zu können.

Die Gedanken erzeugen Gefühle. Die können dann wiederum die Gedanken verändern. Und schon entsteht ein Teufelskreis. Alle psychischen Störungen wie z.B. Angst werden durch Gedanken erzeugt. Zur Auflösung von Angst habe ich übrigens ein E-Book: >> www.angstauflösung.de <<
Gedanken können sehr hinderlich (kontraproduktiv) sein. Der weltbeste Kampfsportler aller Zeiten "Bruce Lee" sagte mal, wenn er während des Kampfes erst nachdenken würde, welche Techniken (Schläge und Tritte) er als nächstes anwenden soll, so könnte er keinen einzigen Kampf gewinnen.

Auch in der Sendung Germanys next Topmodel konnte man immer wieder beobachten, sobald die Models Ihren Auftritt (Laufsteg, Casting, etc.) gedanklich kontrollieren wollten, ging es in die Hose!

(Geist) Heiler denken nicht während der Behandlung, sie lassen sich führen (von einer Intelligenz, die wir (noch) nicht verstehen).
Hellseher denken nicht währenddessen sie arbeiten, sondern sie empfangen etwas (von einer Intelligenz, die wir (noch) nicht verstehen).

Die Tier und Pflanzenwelt existiert und lebt OHNE zu denken. Sicherlich werden Tiere - ähnlich wie bei uns - Bilder vor sich sehen, aber sie können nicht wie die Menschen denken. Sie werden von der allumfassenden Intelligenz (auch Gott genannt) gelebt (und kontrolliert).
Es entsteht fast der Eindruck, dass der Mensch als Versuchskaninchen dient. Die allumfassende universelle Intelligenz kontrolliert bei uns Menschen nur das Nötigste (Herzschlag, Atmung, usw.). Hat uns also mit dem Denken eine gewisse Freiheit gegeben. Aber durch diese Freiheit sind wir nun fast ganz auf uns ganz allein gestellt. Vielleicht wollte die Intelligenz sehen was passiert, wenn sie nicht alles in die Hand nimmt.
Die Freiheit ist vergleichbar mit einem Computer. Wir Menschen sind nahezu unprogrammiert. Eine falsche (negative) Programmierung hat dem entsprechend fatale Folgen für das eigene Leben, der Mitmenschen und der Umwelt! Die Resultate der Programmierung führen im Ergebnis meist zu einem unbewussten (tranceartigen) Leben.
Denken ist (zumindest seit einigen Tausend Jahren) in vielen Fällen selbstzerstörerisch. Die Menschen glauben, sie seien intelligent und heben sich über andere Lebensformen hinweg.

Um eine neutrale Meinung zu erhalten spielen wir mal (aus entfernter neutraler Sicht) folgendes Szenario durch:
Eine außerirdische hochentwickelte Gruppe von Wissenschaftler kommt zum Planeten Erde und soll einen Bericht über das Leben auf der Erde verfassen. Wie wird der wohl aussehen?

Der Bericht könnte etwa so lauten:
Die Lebensform „Pflanze“ lebt harmonisch mit der Natur. Neben diversen Aufgaben und weiteren nützlichen Eigenschaften sorgen sie für frische reine Luft und für eine farbenfrohe Umgebung.

Die Lebensform „Tier“ lebt ebenfalls harmonisch mit der Natur. Die Tiere sind grundsätzlich nie übergewichtig, ernähren sich gesund von frischem rohem Fleisch, frischem Obst und von frischen Pflanzen. Und sie machen ausreichende Ruhepausen und genießen ihr Leben. Sie sind sehr selten krank und haben keine anderen (psychischen) Störungen.

Die Lebensform „Mensch“ ist zum Großteil psychisch und körperlich krank. Sie ernähren sich sehr ungesund (OBWOHL sie es wissen!), bekämpfen, töten und foltern sich gegenseitig, sind süchtig nach Macht, Besitz- und Reichtum, Drogen und Genussmittel, verunreinigen (vergiften) ihr Trinkwasser, verpesten ihre Atemluft, verschmutzen und überfischen ihre Weltmeere und müllen den Weltraum voll. Sie lenken sich mit Fernseher, Computer und Smartphones vom eigentlichen Leben ab und nutzen diese Medien um sich gegenseitig zu manipulieren. Sie haben neben zahlreichen Erfindungen auch das psychische Leiden erfunden. Sie manipulieren ihr Immunsystem (sie nennen es Impfen) in der Meinung, intelligenter als das Leben (die Evolution) zu sein und putzen sich mit giftiger (Fluor(id)haltiger) Paste die Zähne. Sie versklaven sich, indem sie Ihre eigene Macht abgeben und eine oder mehrere Personen dazu bemächtigen ((aus)wählen), sie zu beherrschen (kontrollieren) und überwachen zu lassen. Letzteres in dem Glauben, es diene ihrer eigenen Sicherheit. Die Grundlage des ganzen Systems beruht auf Angst. Und sogar die Mächtigsten haben Angst (ihre Macht /Kontrolle (über das System und den Menschen) zu verlieren).
Fazit: Sie leben in selbstzerstörerische Weise und schädigen sich und Ihre Umwelt (ihr Zuhause) im besonders schweren Maße. Das Paradoxe dabei ist, dass die Menschen zwar all das meist selbst wissen, aber - weil Sie nicht bei vollem (klaren) Bewusstsein sind - wird es zum größten Teil ignoriert. Ihr Fort-Schritt bestehet darin, dass sie immer weiter dem (Welt) Untergang entgegen schreiten…

Also, welche Vorteile hat nun unsere menschliche Intelligenz (der denkende Verstand) gegenüber Tieren / Primanten (die noch in der sogenannten Natur leben)? - Hier einige Vergleiche:
Sieht man übergewichtige Tiere in der Natur? – Nein!
Haben die Tiere Demenz oder Alzheimer? – Nein!
Werden die Tiere zuckerkrank, bekommen Sie Asthma oder Allergien? – Nein!
Haben die Tiere Vitamin Mangel oder sonstige Mangelerscheinungen? - Nein!
Haben die Tiere Depressionen? – Nein!

Haben die Tiere Angst- und Panikattacken? – Nein!
Haben die Tiere sonstige psychosomatische Beschwerden? – Nein!
Haben die Tiere Krebs, Tumore oder Bandscheibenschäden? –  Nein!
Führen die Tiere Glaubenskriege oder kennen sie Terrorismus? – Nein!
Gibt es in der Natur Folterungen und Hexen Verbrennungen? –  Nein!
Gibt es denn überhaupt einen einzigen Vorteil gegenüber den „Nicht-Denkenden“ Lebensformen? - Scheinbar Nein!
Den Weg zu einem leidfreien Leben durch einen gesunden "heilen Geist" erfahren Sie hier:  >> www.leid-erlösung.de <<

- Tödliche Gedanken! - 
Die Macht der Gedanken!
Das Reis Experiment
Man hört immer, dass alles mit allem verbunden ist. Man sagt, Gedanken sind eine Energie Form. Gute freundliche Gedanken können sehr produktiv, kreativ, effektiv und positiv sein. Böse verhasste Gedanken sind meist contra produktiv, zerstörerisch, folglich negativ und sie können die Gesundheit im erheblichen Maß schädigen. Soweit die Theorie.
Vor einigen Wochen hatte ich ein Interview von einen Wissenschaftler in der Peiner Allgemeinen Zeitung gelesen, der sich über die menschliche Seele ausgesprochen und auch ein Buch geschrieben hat. Nach seiner Überzeugung (es ist nicht der einzige der so denkt) spielt sich bei uns alles nur im Kopf ab. Unsere Wahrnehmungen entstehen in dem Fleischkloß namens Hirn und nach dem Tod ist alles - also auch das Seelenleben - zu Ende. Punkt!
Ich behaupte, die (räumliche zeitunabhängige) Wahrnehmung und insbesondere unsere (räumliche zeitunabhängige) Vorstellung ist nur möglich, weil um uns herum Geist existiert. Nur das alles umfassende Bewusstsein ermöglicht uns bzw. unserem Gehirn über seine Materie hinaus zu kommen um auch im außen wirken zu können. Jegliche Vorstellung von Raum und Zeit kann nur durch diese Voraussetzungen existieren.
Das von mir selbst persönlich durchgeführte Gedankenexperiment beweist die schädlichen Auswirkungen unserer Gedanken im Außen. Ich habe ca. 3 Mal täglich 1 Woche lang den gekochten Reis besprochen, wobei ich den bösen Reis aufs übelste beschimpft und den guten Reis nur liebevoll gelobt habe. Die Bilder sind sehr aussagekräftig und zeigen ein eindeutiges Ergebnis, welchen verhehrenden Folgen negativ geladene Gedanken, Gefühle und Emotionen auf das Leben haben. Gemäß dem Leitsatz: "Der Geist beherrscht die Materie"!

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